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Leiter Produktentwicklung: Medizininformatik & Klinische Daten

E Health Com

United Kingdom

On-site

GBP 100,000 - 125,000

Full time

30+ days ago

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Job description
Overview

Prof. Dr. Dagmar Waltemath wurde zur ersten Professorin für Medizininformatik in Greifswald berufen. Die Universitätsmedizin Greifswald baut ihr Know-how auf dem Gebiet des medizinischen Datenmanagements weiter aus. Seit Dezember 2018 forscht sie in der Abteilung Versorgungsepidemiologie und Community Health zu Fragen der Digitalisierung, Standardisierung und langfristigen Bereitstellung von klinischen Daten für die Forschung.

Werdegang und Hintergrund

Prof. Dr. Dagmar Waltemath hat Informatik mit Schwerpunkt Datenbanken und Informationssysteme studiert (Universitäten Rostock und Linköping). Sie war Marie-Curie-Stipendiatin am European Bioinformatics Institute und promovierte an der Universität Rostock zur Standardisierung biochemischer Simulationsstudien. Nach einem Aufenthalt an der Norwegian University of Life Sciences leitete sie von 2011 bis 2017 eine Forschungsgruppe am Lehrstuhl Systembiologie und Bioinformatik an der Universität Rostock. Ihre Arbeitsgruppe entwickelte Konzepte und Software für das effiziente Speichern computergestützter Simulationsstudien. Diese Simulationsstudien modellieren bzw. untersuchen beispielsweise die Ausbreitung von Tumoren im Gewebe, die Verbreitung von Entzündungsprozessen im Körper oder Abnormitäten im Zellteilungsprozess. Die von ihr entwickelten Standards und Softwaremodule werden weltweit zum wissenschaftlichen Datenaustausch verwendet.

Rolle, Fokus und Aufgaben
  • Zu ihren Aufgaben gehört der Aufbau der Professur Medizininformatik zur Digitalisierung, Speicherung und Langzeitverfügbarkeit von klinischen Daten für Forschungszwecke.
  • Forschungsschwerpunkt ist die Digitalisierung, Standardisierung und Langzeitbereitstellung von klinischen Daten für Forschung und nationales Datenintegrationszentrum.
  • Sie arbeitet an der Entwicklung von Konzepten und Software zur effizienten Speicherung und zum Austausch von computergestützten Simulationsstudien sowie an der Verknüpfung klinischer Daten in Forschungsumgebungen.
  • Im Fokus steht die Zusammenarbeit innerhalb des MIRACUM-Konsortiums und der Aufbau des bundesweit ersten forschungsunterstützenden klinischen Arbeitsplatzsystems KAS+.
Projekte und Zusammenarbeit

Das Zentrum wird im MIRACUM-Konsortium des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) aufgebaut und vereint zehn Universitätsklinika, zwei Hochschulen und einen Industriepartner aus sieben Bundesländern. MIRACUM steht für Medical Informatics in Research and Care in University Medicine.

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